63. Bevensen-Tagung vom 17.09. bis 19.09.2010 steht unter dem Motto "Wat wull de Kierl - 200 Jahre Fritz Reuter -"
„Wat wull de Kierl?“, werden sich demnächst in Bad Bevensen niederdeutsche Autoren, Leser, Wissenschaftler und Personen fragen, und natürlich auch viele, die einfach Freude an der plattdeutschen Sprache haben. „De Kierl“ – das ist Fritz Reuter, ein Dichter aus Mecklendburg, geboren vor 200 Jahren, und im 19. Jahrhundert ausgesprochen populär, in ganz Deutschland, nicht nur im Norden. Seine Bücher las man auch in Hessen und der Schweiz, sie erschienen in Millionenauflage. Davon können heutige plattdeutsche Autoren nur träumen.
So ist es mehr als berechtigt, wenn die diesjährige Dichtertagung in der Kurstadt einen wesentlichen Schwerpunkt auf das Reuter-Jubiläum legt. Über Reuters Leben und Werk und seine Rezeption berichten Hartmut Brun und Cornelia Nenz, zwei ausgewiesene Kenner des Dichters. Am Freitagabend wird eine DEFA-Verfilmung des Romans „Kein Hüsung“ gezeigt, also ein Film von 1954 aus der DDR. Diese Land hatte ja durchaus Interesse daran, die sozialkritische Seite des Autors zu betonen. Manfred Brümmer vom Theater Schwerin wird die Veranstaltung moderieren.
In diesem Jahr wird wieder der Johannes-Saß-Preis für niederdeutsche Sprachwissenschaft verliehen, gesponsert von der Wäscherei Erika aus Bad Bevensen. Er geht an Gertrud Reershemius, Professorin in Birmingham, gebürtig aus Campen in Ostfriesland, für ihre Forschungsarbeit auf dem Gebiet der „Auricher Mauschelspraak“. In Aurich stießen zu Beginn des letzten Jahrhunderts Westjiddisch, Plattdeutsch und Hochdeutsch aufeinander, über die vorhandenen Quellen, darunter ein letztes Exemplar eines handgeschriebenen Theaterstücks, kann Frau Reershemius höchst anschaulich berichten. Und sehr überraschend: Es gibt erstaunliche Parallelen zwischen der Situation des Jiddischen um 1920 und der Situation des Plattdeutschen heute. Den musikalischen Rahmen bieten Rieka Tjakea und „Swing op de Deel“.
Wie immer in den letzten Jahren in Bad Bevensen werden die Teilnehmer aktiv eingebunden in den Tagungsablauf: Am Sonnabendnachmittag stellen Mitglieder und Gäste eingene Texte im Park „op de Kist“ vor, anschließend diskutieren Experten und das Publikum über gute und schlechte niederdeutsche Bücher. Diesmal werden besprochen: Ein Krimi „Huus an’n Stroom“ von Carl Groth, „Grootvadder sein Huus“ von Heinrich Kahl und die „Loccumer Trilogie“ von Johann Dieter Bellmann.
Traditionell gibt es Sonnabendabend ein Theaterstück, dieses Jahr sind es Monologe aus dem Stück von Dario Fo: „Blots Kinner, Köök un Kark“, gespielt von Petra Schwaan-Nandke.
Traditionell ist auch der plattdeutsche Gottesdienst, diesmal mit Claus Dreier aus Pogum (Ostfriesland) als Gastpastor.
Ein guter Brauch ist auch die Schulveranstaltung und eine schöne Erweiterung der Tagung hat sich schon im vergangenen Jahr angebahnt: Am Freitagnachmittag gibt es Lesungen und Musik in der Fußgängerzone. Das setzt sich dann fort am Nachmittag in der Konzertmuschel mit Musik von Jan Graf und einer Lesung von Manfred Brümmer aus „Läuschen und Riemels“ – denn es geht ja nicht zuletzt um 200 Jahre Fritz Reuter …
Dass am Rande der Tagung viele Kontakte gepflegt und geknüpft werden, versteht sich fast von selbst, und dass nicht nur „Dichter“ kommen, sondern Musikanten, Pastoren, Buchhändler, Lehrer und Lehrerinnen, Wissenschaftler, Theaterleute und Rundfunkmenschen, eigentlich jeder, der sich für Plattdeutsch interessiert, das kann man dort feststellen. Dabei sein lohnt sich.
Infos unter: www.bevensen-tagung.de
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"Genealogische Datensammlung Bevenser Einwohner" - erfolgreiches Groß-Projekt des Vereins "Historisches Bevensen e.V."
Ende 2008 hat der Verein „Historisches Bevensen e.V.“ mit dem Aufbau einer genealogischen Datenbank und einer Informationswebseite begonnen. Mittlerweile ist das Projekt stetig gewachsen und umfasst mittlerweile rund 9.000 (Bad) Bevenser Personen. Wir möchten Geschichte erhalten und erlebbar machen. Das schließt natürlich auch die Lebensgeschichten und Daten der Einwohner ein.Das große Interesse an dieser, unserer ehrenamtlichen Arbeit freut uns natürlich sehr. Wir haben in der Vergangenheit viele nette und gute Kontakte, zu Familienforschern in Deutschland aber auch zu Forschern und Nachfahren von ehemaligen Bevenser Einwohnern in England, Holland, Australien und den USA knüpfen können.
„Dass wir solch eine überwältigende Resonanz auf dieses Projekt von Beginn an bekommen war nicht abzusehen“ so Initiator Tino Wagner. „Die Veröffentlichung der Informationen ist datenschutzrechtlich abgesichert und mittlerweile greifen selbst Behörden bei ihren Recherchen auf den Datenbestand des Vereins „Historisches Bevensen e.V.“ zu“ weiß Wagner zu berichten.
Es handelt sich bei unserem Projekt nicht um ein Ortsfamilienbuch im eigentlichen Sinne. Es ist vielmehr eine genealogische Datensammlung der heutigen Samtgemeinde Bevensen, die im Internet um Fotos, Dokumente und vielem mehr erweitert wird um diese geschichtlichen Schätze vor dem Vergessen zu bewahren. Teilweise haben wir auch über die Gemeindegrenzen hinaus Daten aufgenommen, wenn uns diese bekannt waren. Es wäre schade uns vorliegende Daten nicht weiterzugeben. So schaffen wir eine Plattform für alle, die in welcher Form auch immer einen familiären Bezug zu (Bad) Bevensen haben.
Kontakt: wagner@historisches-bevensen.de
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Neuzeitarchäologischer Arbeitskreis hat seine Arbeit aufgenommen - das Erdreich gibt erste Funde frei
Einige Tage nach Genehmigung von neuzeitarchäologischen Forschungen des Vereins "Historisches Bevensen e.V." durch die untere Denkmalschutzbehörde ist T.Wagner bereits mehrfach im Erdreich fündig geworden. Neuestes Fundstück ist eine Münze aus dem Jahre 1764. Bei dem Fund handelt es sich um ein 2 Mariengroschen-Stück des Bistums Paderborn zur Zeit des 52. Fürstbischofs des Fürstbistums, Wilhelm Anton von der Asseburg.Dem Bistum Paderborn wurde im Jahre 822 durch Ludwig dem Frommen das Münzrecht verliehen.
Ob diese Münze durch einen Händler, Landarbeiter oder Söldner in den Bereich unserer Samtgemeinde gekommen ist, läßt sich heute leider nicht mehr klären und so ist der Weg der Münze nach Bad Bevensen einem jeden seiner Phantasie überlassen.
Kontakt: archaeologie@historisches-bevensen.de
Relativ seltene Münze: 2 Mariengroschen des Bistums Paderborn.
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Gemeinsame Website über die "Schlacht an der Göhrde" des Vereins "Historisches Bevensen e.V", der Samtgemeinde Dahlenburg und des Museumsvereins Dahlenburg jetzt online
Seit gut neun Monaten arbeitet der Verein "Historisches Bevensen e.V." mit der Samtgemeinde Dahlenburg und dem Museumsverein Dahlenburg in Sachen "Schlacht an der Göhrde", die alle 2 Jahre als historische Gefechtsdarstellung gezeigt wird, zusammen.Ein erstes Projekt ist die gemeinsame Website, die über die Schlacht von 1813 und das Reenactment informiert.
Da schon jetzt viele Zugriffe aus dem Ausland auf der Domain www.goehrdeschlacht.de gezählt werden, beabsichtigtigen wir, Teile der Internetpräsenz in englischer Sprache anzubieten, auch im Hinblick auf Reenactment-Teilnehmer aus dem Ausland.
Die neue Website ist unter www.goehrdeschlacht.de erreichbar.
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24.09.2010, 16.00 Uhr: Oben
24.09.2010, 20.00 Uhr: Das weiße Band
22.10.2010, 16.00 Uhr: Das große Rennen
22.10.2010, 20.00 Uhr: Maria, ihm schmeckt’s nicht
19.11.2010, 16.00 Uhr: Lippels Traum
19.11.2010, 20.00 Uhr: Vision – Hildegard von Bingen
17.12.2010, 16.00 Uhr: Der kleine König Magicus
17.12.2010, 20.00 Uhr: Die Friseuse
Alle Filme werden in der Aula in der Lindenstraße in Bad Bevensen gezeigt.
Infos unter:
www.kulturkino-bevensen.de/
Die Website des "Mobilen Kinos Bad Bevensen" ist ein Projekt des Vereins "Historisches Bevensen e.V.".
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Auch die durch Bodenschichten verborgene Geschichte liegt dem Verein Historisches Bevensen e.V. am Herzen.
Wir wollen Fenster in vergangene Zeiten öffnen und vielleicht auch auf diesem Wege Geschichte rekonstruieren. So konnten wir bisher in Bereichen fündig werden und Musketen-Kugeln und Münzen zu Tage fördern, die bisher nicht als Schlachtgebiet bekannt sind. Bisher sind es aber Einzelfunde die noch kein Gesamtbild formen. Auch Alltagsgegenstände vergangener Jahrhunderte sollen an das Tageslicht befördert werden und vielleicht finden wir ja auch eines Tages einen Münzhort, der von einem Bewohner oder Händler in dieser Region einst der Erde anvertraut und nicht mehr gefunden werden konnte. Dies ist aber nicht unser Schwerpunkt bei dieser Tätigkeit.
Wir überlassen bei unserer Suche nichts dem Zufall sondern gleichen alle möglichen Suchgebiete mit alten Karten ab, da sich in den vielen Jahren natürlich auch die Gegenden stark verändert haben! Die Funde werden in Karten und einer Datenbank erfasst und dem Stadtarchiv Bad Bevensen übergeben.
Da uns wichtig war, dass auch dieser Bereich rechtlich genehmigt ist, haben wir einen entsprechenden Antrag beim Amt für Landesdenkmalpflege gestellt und eine Nachforschungsgenehmigung für den Bereich der Samtgemeinde Bevensen erhalten. Nun können wir amtlich, mit Genehmigung der entsprechenden Grundstückseigentümer nach Relikten vergangener Zeiten suchen, die von Zeit zu Zeit auch der Unteren Denkmalschutzbehörde zur Sichtung vorgelegt werden.
Hinweise zu möglichen Interessanten Fundgebieten sowie Genehmigungen zum Suchen auf Ihren Privatgrundstücken nehmen wir gerne entgegen.
Meldungen an:
archaeologie@historisches-bevensen.de
Ein Fund aus den letzten Tagen: eine Schuhschnalle aus dem 17./18. Jahrhundert
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http://galerie.derkaiserkommt-bevensen. ... nburg2010/
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Das "Posen Projekt" besteht seit dem Jahr 2000. Das Ziel des Projektes ist die Erstellung eines Heiratsverzeichnisses aus der Region Großpolen (Wielkopolska) beschränkt auf die Grenzen der damaligen preußischen Provinz Posen.
Den größten Nutzen des Projektes werden mit Sicherheit die Nachkommen der polnischen oder deutschen Emigranten aus der Provinz haben, denen meistens keine genaueren Informationen mehr über ihren Abstammungsort vorliegen.
Sehr häufig kommt es vor, dass in den Dokumenten nur ein allgemeiner Vermerk "Posen" zu lesen ist, der wiederum falsch als die Stadt Posen interpretiert wird. Meistens handelt es sich jedoch um die Provinz Posen, die zu 2/3 die heutige Woiwodschaft Großpolen abdeckt (außer Kalisch, Konin, dafür aber Bromberg und Hohensalza/Inowrazlaw).
Dank der Ansammlung von Daten im Rahmen des Projektes, ist es dem Betreiber gelungen viele Abstammungsorte von Vorfahren anhand von Heiratsurkunden zu identifizieren.
Da viele Bad Bevenser Einwohner und Einwohnerinnen ihre Wurzeln in den deutschen Ostgebieten, einschließlich der ehemaligen Provinz Posen haben, sollte diese Datenbank manchem Bürger eine große Hilfe sein.
Die Datenbank beinhaltet Angaben zur Eheschließung der katholischen und evangelischen Pfarrgemeinden (die Zahl beläuft sich momentan auf ungefähr 500) für die Jahre 1820-1889, und vor allem aus den Jahren 1835-1884, also vor der Zeit der höchsten Emigration im Raum Posen. Etwa 50% aller Heiratseinträge von dieser Zeit sind schon in der Datenbank enthalten.
Link: http://bindweed.man.poznan.pl/posen
Link: http://bindweed.man.poznan.pl/posen
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Pressebericht zum Download als pdf:
http://www.historisches-bevensen.de/dow ... ling_a.pdf
Glücklicher Moment: Gert Fröhling (links) und Landrat Dr. Theodor Elster freuten sich gleichermaßen über die Verleihung des Bundesverdienstkreuzes.
Pressebericht zum Download als pdf:
http://www.historisches-bevensen.de/dow ... ling_a.pdf
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Das Minenjagdboot "Bad Bevensen", Patenboot der Stadt Bad Bevensen seit 1992, jetzt im Netz - Verein "Historisches Bevensen e.V." setzt sichtbares Zeichen gegen die Patenschaftsgegner
Ein sichtbares Zeichen in Richtung Patenschaft setzt in diesen Tagen der Verein „Historisches Bevensen e.V.“ mit der Internetpräsenz über das Patenboot der Stadt, dem Minenjagdboot „Bad Bevensen“.„Uns war es schon seit Langem ein Anliegen mit solch einer Website online zu gehen und den Bürger über das Patenboot zu informieren“, so Vorsitzender Hans Dieter Lühr.
„Vorerst komplett sein wird die Website Mitte/Ende Juli 2010, da viele Fotos aus den letzten 20 Jahren in die Website noch eingebunden werden müssen. Ferner stellt der Verein auf der Seite sämtliche bisher erschienenen Presseberichte zum Download zur Verfügung“ erklärt Webmaster Andreas Springer.
Patenschaften spiegeln die engen und freundschaftlichen Beziehungen zwischen Gemeinden, Politik und den Streitkräften in Deutschland wider und sind Ausdruck der Verbundenheit der Streitkräfte mit der Gesellschaft.
Am Beispiel des Minenjagdbootes Bad Bevensen wird deutlich, dass die tragenden Säulen einer Patenschaft die gemeinsamen Erlebnisse sind, die immer wieder durch neue Ereignisse aufgefrischt und ergänzt werden.
So soll auch diese Website ein Zeichen gegen die derzeitige Strömung Einzelner im Rat der Stadt Bad Bevensen sein, die am liebsten die Patenschaft zum Minenjäger auflösen möchten.
Link: minenjagdboot-badbevensen.de
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Das Minenjagdboot "Bad Bevensen" hat einen neuen Kommandanten - Kapitänleutnant Sönke Jeß ist der neue "Chef"
Im Rhythmus von knapp 2 Jahren wechseln auf dem Patenboot der Stadt, dem Minenjagdboot Bad Bevensen, die Kommandanten.Aus diesem Anlass reiste am 24.06.2010 eine siebzehnköpfige Delegation, bestehend aus Vertretern der Stadtverwaltung, der Bevenser Gilde und der Reservistenkameradschaft Bad Bevensen, zum Marinestützpunkt Kiel, um an der feierlichen Zeremonie der Kommandoübergabe teilzunehmen.
Kapitänleutnant Christian Meister, der das Kommando seit Oktober 2008 auf dem Minenjäger inne hatte, verlässt das Boot in Richtung Führungsakademie der Bundeswehr, an der er an einem Admiralstabslehrgang teilnimmt.
Neuer "Chef" auf dem Bad Bevenser Patenboot ist Kapitänleutnant Sönke Jeß. Jeß trat im Juli 1999 als Grundwehrdienstleistender in die Marine ein und wechselte 2001, als Angehöriger der Crew VII/2000, in die Laufbahn der Offiziere. Nach einem Studium von 2001 bis 2005 fand die bisherige Karriere des neuen Kommandanten ausschließlich auf Booten des 5. Minensuchgeschwaders statt.
Bildergalerie unter http://galerie.historisches-bevensen.de ... ouebg2010/
Der Kommandeur des 5. Minensuchgeschwaders, Fregattenkapitän Christian Bock (mitte), bei der Kommandoübergabe auf dem Minenjagdboot Bad Bevensen. Der neue "Chef" auf dem Minenjäger ist Kapitänleutnant Sönke Jeß (links). Kapitänleutnant Christian Meister verlässt das Boot in Richtung Führungsakademie der Bundeswehr.
Die Offiziere sind angetreten ...
... ebenso wie die Mannschaften.
Bildergalerie unter http://galerie.historisches-bevensen.de ... ouebg2010/
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Bad Bevenser Schützenfest war auch 2010 wieder ein großer Erfolg - 15 Mann starke Abordnung des Minenjagdbootes Bad Bevensen feierte mit der Gilde und den Einwohnern
Das traditionsreiche Bad Bevenser Schützenfest fand wieder 2 Wochen nach Pfingsten, vom 4.6. bis 6.6.2010, statt. In diesem Jahr war, das ist mittlerweile auch Tradition, eine starke Abordnung des Bad Bevenser Patenbootes, dem in Kiel beheimateten Minenjagdboot Bad Bevensen, in der Kurstadt anwesend. 15 Besatzungsmitglieder waren am Freitag zur Eröffnung angereist, um an dem herausragenden Volksfest teilzunehmen und Kontakte zu knüpfen. Einmal mehr wurde an diesem Wochenende deutlich, welche Aufmerksamkeit und Hochachtung die Kameraden von der "Bad Bevensen" in der Patenstadt genießen.Fotogalerie unter:
http://galerie.historisches-bevensen.de ... enfest2010
Aus Kiel angereist: eine Abordnung des Minenjagdbootes Bad Bevensen, dem Patenboot der Stadt .
Der Kommandant des Minenjagdbootes Bad Bevensen, Kapitänleutnant Christian Meister, der sein Kommando am 24.06.2010 abgibt.
Es wird höchsten Wert auf Tradition gelegt: die Garde marschiert im Stechschritt an den Honoratioren Bad Bevensens vorbei.
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Seid einig und fröhlich“ ist der Wahlspruch der Bevenser Schützengilde, die auf eine etwa 780-jährige Geschichte zurück blicken kann. Sie ging aus einer Bürgerwehr hervor, die zugleich auch Schutzwehr des Klosters Medingen war. Über Jahrhunderte hinweg feierte diese Bürgerwehr alljährlich ihr Maifest, bei dem der so genannte „Maikönig“ ausgeschossen wurde. Aus dem Maifest ist dann später das Schützenfest geworden. Die Bürgerwehr gibt es schon lange nicht mehr, aber ihre Nachfahren, die heute in der Schützenkompanie, in der Jägerkompanie und der Gardekompanie organisiert sind, treffen sich nach wie vor zu einem bunten, fröhlichen Fest. Alte Traditionen, wie beispielsweise die enge Verbindung zum Kloster Medingen, die durch die Anwesenheit der Äbtissin und der Damen des Konventes bei den verschiedenen offiziellen Schützenfestveranstaltungen dokumentiert wird, werden gepflegt. Uniformen und bunte, historische Fahnen, die bei den Umzügen durch die Stadt getragen werden, bestimmen an den Schützenfestwochenenden das Stadtbild Bad Bevensens.
Die Bevenser Gilde feiert in diesem Jahr das 150jährige Bestehen des Kinderschützenfestes.
Zu allen Veranstaltungen des Bad Bevenser Schützenfestes sind Kurgäste und Urlauber herzlich eingeladen. Der genaue Ablauf des Schützenfestes kann dem Plakataushang entnommen werden.
http://www.bad-bevensen.de/dokumente/483475/Plakat.pdf
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1. Treffen der ehemaligen Besatzungsmitglieder des schnellen Minensuchbootes "Waage" in Flensburg erfolgreich abgeschlossen
Rund 70 ehemalige Besatzungsmitglieder des Schnellen Minensuchbootes "Waage" hatten sich am Pfingswochenende im ehemaligen Marinestützpunkt Flensburg eingefunden, um nach langer Zeit (das Boot wurde 1992 außer Dienst gestellt) mit alten Kameraden und Freunden Wiedersehen zu feiern.Möglich wurde das "Waagetreffen" nur durch die von Organisator Frank Maschlinsky erstellte Website über das Minensuchboot "Waage", welche einen regen Zulauf durch ehemalige Besatzungsmitglieder in den letzten Monaten erfuhr. Schnell war dann mit Wolgang Bröck zusammen die Idee geboren, ein "Waagetreffen" zu veranstalten.
Die Wiedersehensfeierlichkeiten wurden zunächst im "Treffpunkt Mürwik", am ehemaligen Marinestützpunkt in Flensburg, begonnen. Organisator Wolfgang Bröck stellte alle angereisten "Ehemaligen" vor, so dass ein jeder einen ersten Überblick über die Teilnehmer erhaschen konnte.
Nach dem oppulenten "Fördebuffet" gingen die alten "Waagefahrer" in Wiedersehens- und Kennenlerngesspräche über, da mehrere Bootsbesatzungen verschiedenster Jahrgänge vor Ort waren.
Am Pfingstsonntag besuchten die Ehemaligen die Marineschule Mürwik. Ein Erlebnis der besonderen Art, da man sonst als "Normaltourist" nicht in die, der Waagebesatzung gezeigten Bereiche, hineinschauen kann.
Schnell wurde von den Teilnehmern der Wunsch geäußert, es nicht bei einem einzigen "Waagetreffen" zu belassen, sondern die nächste Zusammenkunft in Bad Bevensen, der ehemaligen Patenstadt,
stattfinden zu lassen.
Hier finden Sie Fotos zum "Waagetreffen 2010":
http://galerie.historisches-bevensen.de ... reffen2010
Gruppenbild mit den "Ehemaligen" vor dem seeseitigen Hauptportal der Marineschule Mürwik.
Samtgemeindebürgermeister und Stadtdirektor Bad Bevensens, Knut Markuszewski, Organisator Frank Maschlinsky, Gisela Markuszewski, Organisator Wolfgang Bröck und der ehemalige Kommandant der "Waage" Herbert Kremling.
Der Besuch der Marineschule Mürwik war ein "Highlight" während des Waagetreffens.
Das Hauptportal der Marineschule Mürwik von der Seeseite aus gesehen.
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Treffen der Besatzungsmitglieder des ehemaligen Bad Bevenser Patenbootes, dem Minensuchboot "Waage", in Flensburg
Infos unter www.minensuchboot-waage.de
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Exkursion der besonderen Art - Vertreter des Vereins auf Spurensuche im polnischen Teil Brandenburgs
Eine vorliegende Erlaubnis der polnischen Stadtverwaltung in Landsberg/Warthe (heute Gorzow Wielkopolski) zum Betreten, Durchsuchen und Graben, machte die weite Reise ins ostbrandenburgische Ludwigshorst (heute Lubczyno) erst möglich. Ein dreiköpfiges Team des Vereins unter Leitung von Tino Wagner machte sich am frühen Morgen des 15.05.2010 in das rund 400 Kilometer entfernte kleine Dörfchen Ludwigshorst (Lubczyno) auf, um dort Nachforschungen der Ahnen Tino Wagners nachzugehen. Nachdem das Team die Grenze bei Küstrin (Kosztryn) passierte waren es nur noch rund 50 Kilometer bis zum Zielort. Auffallend waren auf der polnischen Seite die am Haus hängenden Landesfahnen mit dem Trauerflor, der an die Flugzeugkathastrophe von Smolensk erinnerte, bei der über 100 Personen ums Leben kamen.Nach einer Standortbestimmung innerhalb des kleinen Örtchens war das Team zunächst auf der falschen Fährte. Die Nachfrage bei einer alten Bauersfrau, die gerade ihre Tiere mühevoll versorgte, ergab leider nichts - aber ein Glück für die alte Dame, denn ihre Hofpforte war schon seit langer Zeit defekt und so konnte Tino Wagner schnell der kränklichen Frau die Pforte zu ihrem Anwesen instand setzen.
Innerhalb weniger Minuten lag dann der gesuchte Bauernhof vor den Bevensern, erwartungsgemäß in einem mehr als desolaten Zustand.
Hauptanliegen an diesem Tage war die akribische Gebäudebestandsaufnahme und Katalogisierung des Bauernhofs der Vorfahren Wagners, von dem sie 1945 vor der Roten Armee flüchten mussten. Zum Zeitpunkt der Flucht befand sich der Ur-Großvater Wagners bereits in russischer Lagerhaft in Sibirien und seine Frau machte sich mit einem Kind alleine auf den Weg. Sicherheitshalber wurden auch noch markante Punkte auf dem Grundstück mit dem Metalldetektor abgesucht, die Gegenständes des täglichen Gebrauchs und Gerätschaften zur Bewirtschaftung des Hofes zum Vorschein brachten. Nach erledigter Arbeit trat das Team wieder die Rückreise an. Die Aufzeichnungen werden nach Vervollständigung der Landsmannschaft Brandenburg zur weiteren Auswertung zur Verfügung gestellt.
Das Wohnhaus 2010, dem Verfall preisgegeben ...
... und im Jahre 1972.
Die Suche mit dem Metalldetektor gestaltete sich an manchen Stellen äußerst schwierig.
Man mag es kaum glauben: das Wohnzimmer.
Ein bild aus glücklichen Tagen: Besitzerin Hildgard Keil während des Krieges vor dem Eingang des Gehöftes, die bevorstehende Flucht vor der Roten Armee bereits vor Augen.
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www.schwantes2011.de
Pressebericht unter:
http://www.historisches-bevensen.de/dow ... wantes.pdf
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Am Montag, dem 26.04.2010 verstarb der Vorsitzende und Gründungsmitglied des Vereins Historisches Uelzen e.V., Herr Wolfgang Mocek, nach schwerer Krankheit.
Mit ihm hat die Stadt Uelzen einen versierten und besonnenen Politiker und der Verein Historisches Uelzen einen engagierten Vorsitzenden, großen Sammler und Historiker verloren.
Unser Mitgefühl gilt den Angehörigen von Wolfgang Mocek.
Der Vorstand des Vereins "Historisches Bevensen e.V."
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Seedorfer Dorfgemeinschaft und Vertreter des Vereins "Historisches Bevensen e.V." in der BILD-Chefredaktion in Berlin
Am 23.04.2010 besuchte eine Delegation der Dorfgemeinschaft Seedorf und ein Vertreter des Vereins "Historisches Bevensen e.V." die Chefredaktion der BILD-Zeitung im 16. Stock des Axel-Springer-Verlagshauses in Berlin. Die Gruppe aus Bad Bevensen genoss das einmalige Privileg an der dreistündigen Sitzung der Chefredaktion unter Vorsitz des Chefredakteurs und Herausgebers, Kai Diekmann, teilzunehmen. Desweiteren folgte eine Sitzung der Chefredaktion für die Auswahl der in der nächsten BILD-Ausgabe verwendeten Fotos sowie eine Videokonferenz mit allen Landesredaktionen bezüglich einer kritischen Beurteilung der aktuellen Ausgabe.
Gebäude des Axel-Springer-Verlages, ehemals direkt an der Berliner Mauer gelegen.
Auswahl der Fotos für die BILD-Ausgabe des nächsten Tages. Chefredakteur und Herausgeber Kai Diekmann mit seinen Stellvertretern und Redakteuren.
Redaktionsbüro der BILD-Zeitung im 16. Stock des Axel-Springer-Verlagshauses.
Dreistündige Konferenz der Chefredaktion um das "Gerüst" der Zeitung für den nächsten Tag aufzubauen.
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Nachdem wir bereits vor einiger Zeit eine Galerie der "Jägerkompanie", der Bevenser Gilde online gestellt haben, folgte nun auch ein Fotoalbum der "Gardekompanie".
Auch hier sieht man sehr deutlich, welche Mühe sich die Mitglieder der Gilde machen, um ihre Traditionen an kommende Generationen zu überliefern und ihr Wirken zu verewigen!
Das Album wurde durch Andreas Spriinger gescannt und zusätzlich in das digitale Bildarchiv eingegliedert!
http://www.ortsfamilienbuch-bevensen.de ... alte-garde
Tino Wagner
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Fast täglich werden dem Verein "Historisches Bevensen e.V." neue Fotos zwecks Digitalisierung und Eingliederung in das "Digitale Bildarchiv Bad Bevensen" übergeben.
Einen Überblick über die aktuell erfassten Bestände erhalten Sie hier:
http://digitales-bildarchiv.historische ... /index.php
Demnächst stehen dem Besucher der Website auch Beispielgalerien zu einzelnen Themenbereichen zur Verfügung.
Abriss des alten Schlauchturmes am Rathaus Anfang der 1980er Jahre.
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Am 09. April 2010 trug sich der ehemalige Radrennfahrer und zweimalige Sieger der Friedensfahrt, Straßenrad-Weltmeister sowie Silber- und Bronzemedaillen-Gewinner der Olympischen Spiele von 1956 und 1960, Gustav-Adolf „Täve“ Schur im Rathaus der Stadt Bad Bevensen in das Gästebuch ein.
"Täve" weilt an diesem Wochenende auf Einladung der Organisatoren des Radrennens "Die Hölle des Nordens", Regina Matthies und Henry Thiel, in der Kurstadt.
Eintrag der Radsportlegende in das Gästebuch der Stadt Bad Bevensen: v.l.n.r.: Henry Thiel, Regina Matthies, "Täve" Schur, Knut Markuszewski und Bürgermeister Bruno Losiak.
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Gebaut 1943 als Ausweichkrankenkrankenhaus für Hamburger Bombenopfer mit Namen "Sonderanlage Aktion Brandt", danach als "Hamburgisches Krankenhaus" genutzt. Seit Anfang der 2000er Jahre stand das Gelände leer, bis Ende 2009 die Abrissarbeiten begannen. Traurig ...traurig!!!
Der Eingangsbereich.
Hier stand die Leichenhalle ...
... und hier der gelbliche Holzbau der Verwaltung.
Die Notaufnahme rechts im Sommer 2009 ...
... im April 2010 ist nichts mehr da.
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Olympiamedaillen-Gewinner, Weltmeister und Friedensfahrtsieger Gustav-Adolf „Täve“ Schur gibt Bad Bevensen die Ehre
Am 09. April 2010 wird der ehemalige Radrennfahrer und zweimalige Sieger der Friedensfahrt, Straßenrad-Weltmeister sowie Silber- und Bronzemedaillen-Gewinner der Olympischen Spiele von 1956 und 1960, Gustav-Adolf „Täve“ Schur sich im Rathaus der Stadt Bad Bevensen in das Gästebuch eintragen. DDR-Radsportlegende „Täve“ Schur, wie er liebevoll genannt wird, hält sich mit seiner Gattin auf Einladung der Organisatoren des Radsportevents „Die Hölle des Nordens – Großer Preis der Jod-Sole-Therme Bad Bevensen“, Regina Matthies und Henry Thiel, in Bad Bevensen auf.
Auch in diesem Jahr ist Bürgermeister Bruno Losiak wieder Schirmherr dieser überaus erfolgreichen und mittlerweile schon traditionellen Radsportveranstaltung.
Zweifacher Olympiamedaillen-Gewinner, Radrenn-Weltmeister und Friedensfahrtsieger: Gustav-Adolf "Täve" Schur.
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Gemeinschaftsprojekt "Digitales Bildarchiv Bad Bevensen" des Vereins "Historisches Bevensen e.V." und des Stadtarchivs Bad Bevensen jetzt online
Transparent dem geschichtsinteressierten Bad Bevenser Bürger gegenüber soll die neue gemeinsame Website des Vereins "Historisches Bevensen e.V." und des Stadtarchivs Bad Bevensen sein – einen Querschnitt durch die digitalen Fotobestände des Archivs und des Vereins zeigen.Kürzlich wurden, nach Jahren des Sammelns, die Fotobestände des Vereins und des Stadtarchivs zusammengeführt und unterstehen künftig einer gemeinsamen Verwaltung durch Verein und Stadtarchiv.
Seit Gründung des Vereins sammeln die Aktiven im Verein alte und neue Fotos, die Historie Bad Bevensens betreffend, und verzeichnen diese akribisch.
„Auf diese Weise versuchen wir die Bevenser Geschichte möglichst lückenlos in Fotos zu sammeln“, so der 1. Vorsitzende des Verein, Hans Dieter Lühr.
Rat holte und holt man sich beim Aufbau des Archivs vom Ebstorfer Kollegen Manfred Schmidt, der selbst in den letzten Jahren ein vorbildliches Bildarchiv für den Ebstorfer Bereich aufbaute.
Kern der neuen Website ist zum einen ein Verzeichnis der digitalen Bildbestände und zum anderen eine Übersicht der aktuell in das digitale Bildarchiv übernommenen Fotografien.
Auch bietet die Internetpräsenz Besitzern von interessanten Fotos die Möglichkeit, diese per "Upload"-Funktion und Begleitformular direkt an das Bildarchiv zu senden.
Seit einigen Tagen beschäftigen sich die Verantwortlichen damit, das Bestandsverzeichnis in die Website einzugeben. In naher Zukunft können dort auch über den jeweiligen thematischen Link Beispielgalerien eingesehen werden.
„Uns ist es wichtig, dass die Bevenser Geschichtsinteressierten wissen, was wir an Aufnahmen von den 1860er Jahren bis in die heutige Gegenwart haben“ berichtet Stadtarchivar Heinrich Bergel. „Mit rund 48.000 Bilddateien verfügen wir über keinen geringen Datenbestand“, so Bergel weiter.
Das „Digitale Bildarchiv Bad Bevensen“ hat als Vorbild das Fotoarchiv des Bundesarchivs. Aufgrund der eigenen technischen Möglichkeiten kann leider die komplette Struktur nicht übernommen werden“, so Initiator Andreas Springer vom Verein „Historisches Bevensen e.V.“
Bis alle vorhandenen digitalen Bilder endgültig verzeichnet sind, werden noch einige Monate vergehen
Genauso, wie das durch Tino Wagner betreute „Ortsfamilienbuch Bevensen“, ist auch das „Digitale Bildarchiv Bad Bevensen“ eine Lebensaufgabe derjenigen Personen, die es verwalten.
Das „Digitale Bildarchiv Bad Bevensen“ wird als Unterseite des Vereins betrieben und ist über die Vereinswebsite www.historisches-bevensen.de oder www.ortsfamilienbuch-bevensen.de zu erreichen.
Hier kommen Sie direkt zum "Digitalen Bildarchiv Bad Bevensen".
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